Velix gewinnt den Green Award.

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Velix gewinnt den Green Award.
Velix ist als Bundessieger mit dem IT-Green Award ausgezeichnet worden. Und das gegen namhafte Konkurrenz aus allen Bundesländern. Das macht uns stolz und glücklich. Wir danken den zahlreichen Velix-Freunden und freuen uns, dass es gemeinsam gelungen ist Strom zu sparen, die Umwelt zu schonen und dafür einen tollen Preis zu gewinnen.

Der Anspruch des Green Awards:
Lösungen mit Bezug zu Informationstechnologie (IT), die Energie sparen, Umweltschutz fördern und nachhaltige positive Veränderungen für Mensch, Wirtschaft und Umwelt ermöglichen.

Das Urteil der Jury über Velix:
„lädt zum Sparen ein“
„fördert Bewusstsein für Energieverbrauch“
„Basis für Smart Metering in Österreich“
„Win-win-win-Situation für den Energiedienstleister, Konsumenten und Umwelt“

Ricquebourg schafft Adventsstimmung auf Facebook

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Ricquebourg launcht den Messepark Adventskalender auf www.facebook.com/Messepark und versüßt den Messepark Fans die Vorweihnachtszeit. Dabei verbinden sich klassische Weihnachtstraditionen mit modernen Medien, interaktiven Komponenten und täglichen Gewinnchancen. Da schlagen nicht nur Kinderherzen höher.

Und so geht's: Für alle Fans des Einkaufzentrums öffnet sich täglich ein Türchen im Kalender. Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein Gewinnsymbol, das die Fans beschreiben müssen. Unter allen richtigen Einsendungen verlost der Messepark täglich eine 3TälerPass-Tageskarte.

Mit dem Adventskalender auf Facebook überträgt Ricquebourg die vorweihnachtliche Stimmung in das soziale Netzwerk und sorgt für tägliche Interaktionen mit der Marke des Kunden. Die Fans werden spielerisch unterhalten und können dazu noch tolle Preise gewinnen. So macht Weihnachten allen Freude. Und so soll es ja auch sein.

In diesem Sinne, wünschen wir allen eine fröhliche Adventszeit und viel Freude mit dem Messepark Adventskalender.

Ein Herz für Statistiker

Statistik
Facebook hat seine Statistik-Tools überarbeitet und erlaubt den Administratoren erweiterte Einblicke in die Aktivitäten der Fans auf der eigenen Seite und ermöglicht eine verbesserte Effektivitäts-Einschätzbarkeit der Aktivitäten im sozialen Netzwerk.

Klare Worte: Meine Fans sind zu 58 % weiblich, wobei 18 % davon zwischen 13 und 17 Jahre alt sind, 7,9 % sind zwischen 45 und 54 Jahre alt und ab dem 55. Lebensjahr gefällt meine Seite scheinbar niemandem.

Diese und weitere Einblicke ermöglicht die neue Statistik der Facebook-Seiten, die nun in Zahlen, Text und Grafiken von Administratoren abgerufen werden können.
Durch die neuen Funktionen können Facebook-Aktivitäten wie Werbeschaltungen, Spiele und Aktionen sowie die Kommunikation mit der Community noch gezielter gesteuert und verbessert werden. Das neue Tool ermöglicht eine präzise Bewertung der eigenen Facebook-Aktivitäten und eine verbesserte strategische Verteilung der Ressourcen.

Interessante Messwerte:
Demografie der Nutzer – Alter, Geschlecht und Herkunft der Nutzer werden in Prozent und als Säulendiagram dargestellt. Diese Information ist für gezielte Facebook-Werbeanzeigen besonders wertvoll, da die gewünschte Zielgruppe genauer eingeengt und Streuverluste reduziert werden können.

Einziger Wermutstropfen – Die Information zur Herkunft wird aus der IP-Adresse abgeleitet und diese muss nicht immer mit der tatsächlichen Position des Users übereinstimmen.

Reiteraufrufe – Aus dieser Information kann abgeleitet werden, welche Teile des Facebook-Auftritts attraktiv sind und welche Teile vernachlässigt werden. Die Konzeption des Auftritts kann dadurch optimiert werden und wir erfahren, ob unsere Fans auch dort verweilen, wo wir sie haben wollen.

Viralität von sozialen Interaktionen – Die Viralität von Kommentaren, geposteten Bildern und Videos, „Gefällt mir“-Klicks und von geteilten Inhalten wird nun in Prozent gemessen. Über die Ranking-Funktion können die Beiträge nach Viralität gereiht werden. Ein zusätzlicher Erkenntnisgewinn über die eigene Community.

Besucher – Gibt es zu einer Seite einen Ort, an dem User einchecken können, wird auch dieser Wert in die Statistik aufgenommen. Dieser Wert wird auch öffentlich neben den „Gefällt-mir“-Klicks und der Angabe zu Personen, die darüber sprechen, auf der Seite angezeigt.

Fazit: Durch die neuen Werkzeuge lässt sich die Community einer Seite besser einschätzen. Früher galt es, so viele Fans wie möglich zu erwerben und auf der Seite einen möglichst hohen Wert verzeichnen zu können. Durch die neuen Parameter lässt sich nun beurteilen, wie lebendig die eigene Community im Umgang mit der Seite ist.

 Frohes Auswerten!

Good Vibrations in Mandarin

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Mit der Expansion eines Unternehmens expandiert auch die Kommunikation. Getzner Werkstoffe aus Bürs erweitert seine Aktivitäten in China. Ricquebourg liefert dazu Inhalte, Texte sowie Übersetzungen für Produktfilme in chinesischer Sprache und fungiert als Schnitt- und Koordinationsstelle zwischen Kunde, Übersetzungsbüro und Filmteam.

Einen Teil des Ergebnisses – einen Auszug aus der USM Verlegeanleitung von Getzner Werkstoffe – gibt es hier zu sehen: So klingen good vibrations in Mandarin. Ni Hao!

Hier geht'y zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=VITUBOFnlso&feature=feedu

VELIX HOLT DEN GREEN AWARD!

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Die illwerke VKW und Ricquebourg Kommunikationsagentur wurden für Velix den sympathischen Stromzähler und Energiesparmeister mit dem Green Award 2011 ausgezeichnet.

Andreas Neuhauser, illwerke VKW und Reinhard Kogler, Ricquebourg nahmen jeweils die Auszeichnungen im Vorarlberger Medienhaus von Landesrätin Dr. Greti Schmid entgegen.

Für die Jury waren folgende Argumente auschlaggebend:
Velix der sympathische Stromzähler "lädt zum Sparen ein“, „fördert Bewusstsein für Energieverbrauch“,„dient als Basis für Smart Metering in Österreich“ und stellt schließlich eine „Win-win-win-Situation für den Energiedienstleister, Konsumenten und Umwelt“ dar.

Durch die Kampagne wird ein komplexes und abstraktes Thema einfach und lebendig gestaltet und dargestellt. Auswertungen belegen, dass jeder Velix-Fan seinen Stromverbrauch effektiv reduziert hat. Somit leistet diese Kampagne einen echten Beitrag zur nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs.

Das macht uns nicht nur stolz, es freut auch das grüne Herz von Ricquebourg.
Mehr von Velix gibt es auf velix.vkw.at

EIN NACHMITTAG BEI TGG HAFEN SENN STIEGER und 2ND WEST

Einladung
regionale k.
Exkursionen zu Kolleginnen und Kollegen, von denen wir was lernen wollen. Die «regionale k.» ist eine gemeinsame Initiative der Kreativwirtschaft Vorarlberg. Ziel ist, herausragende Kolleginnen und Kollegen der Bodenseeregion zu besuchen, die zwischen den Disziplinen Kommunikation, Design und Architektur gestalten. Uns interessieren vor allem deren Haltungen, Strategien, Entwicklungsprozesse und Erfahrungen. Neben professioneller Neugier, der Freude am fachlichen und persönlichen Austausch sind die Besuche auch eine Recherche nach spezifischem Know-how möglicher Kooperationspartner. Die «regionale k.» dient der grenzüber - schreitenden Vernetzung und dem Aufbau einer Plattform für Zusammenarbeit im Vierländereck Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein. Die jährlich rund vier Begegnungen sind sorgfältig ausgewählte, vorbereitete und moderierte
Dialoge zwischen uns und unseren Gast - geberinnen und Gastgebern. Die Anzahl der Exkursionsteilnehmenden ist platztechnisch je nach Büro beschränkt. Diesesmal können 50
Personen teilnehmen. Wir reihen nach Anmeldungseingang.
www.regionalek.at

TGG Hafen Senn Stieger, St. Gallen charakterisiert sich selbst so: «Wir arbeiten für designorientierte Kunden und pflegen langjährige partnerschaftliche Kundenbeziehungen mit nachhaltigem Nutzen.» Mit rund zehn Mitarbeitenden werkt das Büro an den klassischen Aufgaben des Kommunikationsdesigns mit einem Fuß in der Szenografie. Schwerpunkte sind Typographie, Erscheinungsbild, Signaletik und Ausstellungsgestaltung. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist beeindruckend: Allein 2011 gab's drei Red Dots, Nominierungen zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, dem ADC Deutschland und New York. Bei Durchsicht der Arbeiten spürt man die typisch eidgenössisch-handwerkliche Meisterschaft
im Umgang mit Schrift, Farbe, Buch. Dazu kommt die Fähigkeit zu kooperieren, hinüber und hinein zu reden und gemeinsam zu gestalten mit Partnern aus Architektur, Wissenschaft, Kunst und Neuen Medien. Die drei Eigentümer Dominik Hafen, Bernhard Senn und Roland Stieger haben sich sehr über unsere Anfrage gefreut. Das Büro ist explizit an Austausch und konkreter Zusammenarbeit mit Vorarlberger Kolleginnen und Kollegen interessiert! Kuchen steht bereit.
www.tgg.ch

Kooperationspartner 2ND WEST Michael Thurnherr und sein Team von 2nd West haben sich in den letzten Jahren nicht nur mit der präzisen Gestaltung von Konsumgütern einen Namen gemacht: Das Büro spezialisierte sich ebenfalls auf Messe- und Ausstellungsarchitektur/Szenografie und realisierte in den vergangenen Jahren zahlreiche grosse und kleinere Projekte gemeinsam mit TGG: die Dauerausstellung des Naturmuseums Thurgau (mit dem Prix Expo ausgezeichnet), div. naturwissenschaftliche Wanderausstellungen (Naturmuseen Thurgau, St.Gallen und Olten), temporäre Ausstellungen (Textilmuseum St.Gallen, Stiftsarchiv St.Gallen etc.), Messestände und Signaletiken.
www.2ndwest.ch

Anreise und Programm
14 Uhr | Bustransfer ab Bahnhof Dornbirn.
(Gratis-Parktickets für die WIFI Tiefgarage!)
Wir freuen uns auf eine gemeinsame Anfahrt mit Infos zur Plattform «Kreativwirtschaft Vorarlberg»

15 Uhr | Fishbowl – Ein moderiertes Gespräch zwischen uns, den Gastgebern und deren Kooperationspartnern.
Thema: Kundenbeziehungen, Arbeitsprozesse, Praxis der Zusammenarbeit, Kooperationswünsche und … gelungene Ergebnisse.

Ein Gläschen auf das rheinüberschreitende Wohl

18 Uhr | Rückfahrt

Eintritt inkl. Bustransfer hin und zurück:
30,– Euro.
Wir vergeben 10 Tickets für Studierende um 15,– Euro.
Anmeldung für Unternehmer (€ 30,–)
Anmeldung für Studierende (€ 15,–)

Die «regionale k.» ist Teil der «Bildungsinitiative Kreativwirtschaft Vorarlberg».
Dies ist eine gemeinsame Initiative der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, FH Vorarlberg, designaustria, designforum Vorarlberg, VLOW!-Kongress|
Award | Open Space, Werbe- und Design-Akademie im WIFI Vorarlberg

Gefördert von Impulse Lectures sowie der
Vorarlberger Landesregierung

Programmgestaltung und Moderation:
Hans-Joachim Gögl

Grafische Gestaltung jeweils durch die
Gastgeber: TGG Senn Hafen Stieger

BINGO!!!

Buzzword-Liste anlässlich der OMCap in Berlin

Kennen Sie das? Ihr Gegenüber spricht zwar Ihre Sprache, aber Sie verstehen kein Wort?
TKP, PPC, CPA, CPO, ... gerade in der innovations- und technikgetriebenen Welt des Onlinemarketings werden uns immer mehr Fachbegriffe und Abkürzungen aus dem Englischen entgegen geschleudert.
Ich nehmen unseren Besuch auf der OMCap (Online Marketing Capital) Berlin zum Anlass etwas Licht in den Fachbegriffs Dschungel zu bringen.

Bei der Definition der Conversionrate werden vor allem folgende KPIs herangezogen.

TKP – Tausenkontaktpreis oder CPM – Cost-per-Mille
Preis pro Tausend Impressionen (Bannereinblendungen) basierend auf der Zahl der AdImpressions (Bannereinblendungen), die gebucht werden.

CPC – Cost-per-Click oder PPC – Pay-per-Click
Preis basierend auf der Anzahl an Clicks, die Ihre Anzeige erhält. Der CPC ist die gängige Verrechnungseinheit bei Suchmaschinen-Werbung (Keyword Advertising) und findet zunehmend auch zur Verrechnung von Banner-Schaltungen Verwendung.

CPA – Cost-per-Action oder CPX – Cost-per-Xbeliebigr Handlung
Preis basierend auf der Anzahl der Aktionen, die ein Werbemittel generiert. Diese Aktionen können z.B. Verkäufe, Downloads, Newsletter-Registrierungen etc. sein.

CPL – Cost-per-Lead
Preis basierend auf der Anzahl an qualifizierten Neukunden-Anfragen, die Ihre Werbeschaltung erzielt hat. Die Abrechnung erfolgt zum Beispiel pro Besucher, der auf Ihre Anzeige klickt und zum Beispiel ein Formular auf der Website erfolgreich ausfüllt.

CPO – Cost-per-Order oder CPS – Cost-per-Sale
Preis, der auf der Anzahl an Bestellungen basiert, die aufgrund einer Werbeschaltung generiert werden. Wird auch als Pay-per-Transaction bezeichnet und wird hauptsächlich im Affiliate-Marketing verwendet.

Affiliate-Marketing
Vertriebslösungen im Internet, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Die Definition von Erfolg wird hierbei nach der Art der Conversion festgelegt.

Conversion
Interaktion eines Besuchers auf Ihrer Website (Besuch, Klick, Kauf, ausgefülltes Fomular ... ) Die Conversionrate bezeichnet dabei das Verhältnis von Besuchern zur Anzahl von gewünschten Aktionen auf Ihrer Seite.

Conversion Optimierung
Unter COnversion Optimierung fasst man somit Aktivitäten zusammen, die für eine Verbesserung der Conversiorate – eine Zunahme der gewünschten Useraktivitäten auf der eigenen Seite sorgen.

ROI – Return of Invest
Neben der Conversionrate ist der ROI ein Wert um den Erfolg einer Kampagne und den CPM zu ermitteln.

SEO – Search-Enginge-Optimization oder SUMO – Suchmaschinenoptimierung
Die Suchmaschinenoptimierung befasst sich mit der Optimierung von Webseiten anhand der Such und Ausgabealgorithmen von Suchmaschienen. Verknüpft mit diesem Thema ist auch der Kürzel SEM – Search-Engine-Marketing (Suchmaschinenmarketing) das wiederum Kampagnen und Marketingaktionen entwirft, die auf diesen Algorithmen basieren.

Customer Journey – Die Reise des Kunden
Gemeint ist hier der Kontakt des Users mit der Marke und allen damit verbundnen Medienauftritten. Besonders interessant ist diese Reise des Users in den digitalen Medien da über Trackingtools das Userverhalten genauer analysiert und die Marketing-Aktivitäten dementsprechend angepasst werden können.

KPI – Key-Performance-Indicator
Kennzahlen mit denen der Erfolg einer Kampagne gemessen werden kann. Als KPIs bezeichnet man unter anderem diei oben genannten Kürzel CPO, CPL, CPS, CPI, CPC ...

 Re-Targeting
„Das erneutes genaues Zielen“ – Ein Verfolgungsverfahren bei dem die Interessen und Aktivitäten eines Users vermerkt werden, um ihn später mit seinen Interessen entsprechenenden individualisierten
Werbebotschaften zu konfrontieren. Dadurch kann die Werberelevanz von Bannern erhöht werden.

Wir sehen uns auf der OMCap Berlin!

David gegen Goliath

Tablets
Seit Mittwoch ist das neue Kindle Fire von Amazon auf dem Markt. Mit reduzierter Bildschirmdiagonale und einem Verkaufspreis von 199 USD stellt sich der „Tablet-David“ dem „iPad-Goliath“ von Apple.

Natürlich kochen gleich die Gerüchte hoch, dass das bedeutend preisgünstigere Tablet das iPad vom Thron stoßen wird. Apple bedankt sich bestimmt für die kostenlose Werbung, da die Produkte aus Californien bei jeder Produkteinführung der Konkurrenz genannt und deren Features als Qualitäts-Maßstab herangezogen werden. Die preisliche Differenz mag auf den ersten Blick überzeugen - immerhin kostet das Amazon Produkt mit 199 USD weniger als halb soviel wie das Premium Produkt von Apple.
 
Vergleicht man jedoch  die Austattung des Kindle Fires mit dem aktuellen iPad 2 wird schnell klar, dass das Kindle auf einen anderen Service-Ansatz aufbaut und so ein bloßer Vergleich über den Preis nicht angestellt werden kann.

Während Apple mit überlegende Hardware ins Rennen geht bringt Amazon eine Vielzahl von Servicepaketen mit ins Spiel - wie zum Beispiel Amazone Prime einen Film und TV Streaming-Service.

Die bevorstehende Schlacht um den Platz unterm Weihnachtsbaum dürfte für Amazon jedoch schwer zu gewinnen sein, da es dem Unternehmen laut Expertenschätzung schwer fallen könnte, noch vor dem Weihnachtsgeschäft Millionen von Tablets herzustellen – was auch ein Grund für den auf die USA limitierten Release sein könnte.


Amazon und Apple im Vergleich:

Kindle Fire:

- 8 GB Speicher - dafür unlimitierter kostenloser Cloudspeicher
- 7 Zoll Bildschirmdiagonale 
- keine Kameras
- keine 3G Option
- vollfarbigde
s Display
- Unterstützung von Flash
- Film, Musik und Web-Browsing Funktionen
- Amazon Prime und weitere Amazon bezogene Serviceleistungen
- Apps werden im eigenen App-Store bezogen


Bestechender Preis: 199 USD

iPad2 :
- bis zu 64 Gb Speicher
- 10 Zoll Bildschirmdiagonale
- 2 Kameras
- 3G Option
- vollfarbiges brilliantes Retina Display
- kein Flash auf dem iPad

Stolzer Preis: ab 499 USD

 

 

Sind Sie mobil?

Die Internetnutzung verlagert sich mehr und mehr auf mobile Geräte.

Areyoumobile
Der Online-Markt ist in Bewegung – das kann man wörtlich nehmen. Laut Studien von EricssonLabs wird sich die mobile Nutzung des Internets bis 2020 verdreißigfachen. Die Nutzung der unterschiedlichen Internetdienste wird sich immer mehr auf mobile Geräte verlagern. Das Surfen vom statischen Heimcomputer wird in wenigen Jahren den kleineren Anteil der Surfer im World Wide Web ausmachen. Möglich wird dies durch die wachsende Verbreitung der Smartphones und deren Affiniät zu Online-Diensten. Smartphone User sind viel aktiver im Web und konsumieren 10-mal soviel wie Besitzer von 2G-Handys.

Dementsprechend ist es bereits jetzt bedeutsam, den eigenen Webauftritt auf mobile Geräte anzupassen. Ausschlaggebend für die Gestaltung von mobilen Webseiten sind das Nutzerverhalten der User, sowie die Einschränkung durch das um vieles kleinere Display. Eine Website, die für eine 1024 Pixel breite Darstellung konzipiert wurde ist auf einem Smartphone nicht mehr benutzerfreundlich. Das Ergebnis: Besucher gehen verloren.

Die „mobile Entwicklung“ macht jedoch nicht bei mobilen Webseiten Halt. Anwendungen, die das neue Nutzerverhalten unterstützen gehört die Zukunft. Dabei gewinnt der, der die Faktoren der Mobilität verstanden hat und beim User echten Nutzen stiften kann.

 

Wie steht es um Ihre Mobilität?

 

Quelle: Forrester Research "US Mobile Search and Display Forecast", Oktober 2010

ARE YOU FAMILIAR?

Scanapalooza
QR: Smarter Code oder pixeliges Rätsel?

QR- oder Pixelcodes – im asiatischen Raum längst bekannt – werden immer häufiger als Brücke zwischen mobilem Endgerät und Internet eingesetzt. Doch ist der Trend auch bei Endverbrauchern angekommen?

Diese Frage stellte der online Marktforschungsunternehmer Lab42 500 über 18-jährigen Teilnehmern und untersuchte deren Nutzungsgewohnheiten und Wahrnehmungsverhalten von QR-Codes. Ziel der Studie war, herauszufinden, ob und warum QR-Codes genutzt werden bzw. wodurch der Umgang erleichtert und attraktiver gemacht werden kann.

Dabei stellte sich heraus, dass über die Hälfte – nämlich 58 % – der Untersuchungsteilnehmer nicht mit den pixeligen Codes vertraut sind. Davon wissen 43 % nicht, was ein QR-Code ist, während rund ein Viertel über kein Smartphone verfügt und somit der Zugang auf der technischen Ebene verwehrt wird.

Die Befragten, die bereits im Umgang mit QR-Codes vertraut sind, schätzten hingegen die Interaktivität und den schnellen und vereinfachten Informationszugang von Werbung mit QR-Codes.

Nicht jeder QR-Code wird auch gesehen. Die Studie befasste sich auch damit, wo die Codes als solche wahrgenommen wurden. Der Großteil – nämlich 67 % – wurde in Magazinen entdeckt, gefolgt von Shops, Plakaten, Restaurants und Museen.

Als Antrieb, die entdeckten Codes auch tatsächlich zu scannen, wurde in 46 % aller Fälle ein Preisnachlass sowie Neugier und der Gewinn zusätzlicher Informationen angegeben.

Die Studie ergab drei große Hürden, die einer verstärkten Nutzung von QR-Codes im Wege stehen:

1) Technik: Besitz eines Smartphones
2) Motivation: Bewusstmachen der Vorteile
3) Know-how: Umgang mit Scanner und Code


Aus weiteren Studien zeichnet sich ein allgemeiner Trend zum Smartphone ab. Dadurch wird die technische Hürde bald der Vergangenheit angehören. Vielmehr gilt es dann, der Zielgruppe die QR-Codeanwendungen schmackhaft zu machen und durch Kreativität und Attraktivität zu punkten.

Wie steht es um Sie?
Sind Sie QR-familiar?