ricque blog http://ricquebourg.posterous.com Strategie, Marketing, Kommunikation posterous.com Thu, 09 Feb 2012 02:04:54 -0800 Velix gewinnt den Green Award. http://ricquebourg.posterous.com/velix-gewinnt-den-green-award http://ricquebourg.posterous.com/velix-gewinnt-den-green-award
Velixsieger_1024x683
Velix gewinnt den Green Award.
Velix ist als Bundessieger mit dem IT-Green Award ausgezeichnet worden. Und das gegen namhafte Konkurrenz aus allen Bundesländern. Das macht uns stolz und glücklich. Wir danken den zahlreichen Velix-Freunden und freuen uns, dass es gemeinsam gelungen ist Strom zu sparen, die Umwelt zu schonen und dafür einen tollen Preis zu gewinnen.

Der Anspruch des Green Awards:
Lösungen mit Bezug zu Informationstechnologie (IT), die Energie sparen, Umweltschutz fördern und nachhaltige positive Veränderungen für Mensch, Wirtschaft und Umwelt ermöglichen.

Das Urteil der Jury über Velix:
„lädt zum Sparen ein“
„fördert Bewusstsein für Energieverbrauch“
„Basis für Smart Metering in Österreich“
„Win-win-win-Situation für den Energiedienstleister, Konsumenten und Umwelt“

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Thu, 01 Dec 2011 00:22:43 -0800 Ricquebourg schafft Adventsstimmung auf Facebook http://ricquebourg.posterous.com/ricquebourg-schafft-adventsstimmung-auf-faceb http://ricquebourg.posterous.com/ricquebourg-schafft-adventsstimmung-auf-faceb

Facebook_adventskalender
Ricquebourg launcht den Messepark Adventskalender auf www.facebook.com/Messepark und versüßt den Messepark Fans die Vorweihnachtszeit. Dabei verbinden sich klassische Weihnachtstraditionen mit modernen Medien, interaktiven Komponenten und täglichen Gewinnchancen. Da schlagen nicht nur Kinderherzen höher.

Und so geht's: Für alle Fans des Einkaufzentrums öffnet sich täglich ein Türchen im Kalender. Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein Gewinnsymbol, das die Fans beschreiben müssen. Unter allen richtigen Einsendungen verlost der Messepark täglich eine 3TälerPass-Tageskarte.

Mit dem Adventskalender auf Facebook überträgt Ricquebourg die vorweihnachtliche Stimmung in das soziale Netzwerk und sorgt für tägliche Interaktionen mit der Marke des Kunden. Die Fans werden spielerisch unterhalten und können dazu noch tolle Preise gewinnen. So macht Weihnachten allen Freude. Und so soll es ja auch sein.

In diesem Sinne, wünschen wir allen eine fröhliche Adventszeit und viel Freude mit dem Messepark Adventskalender.

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Thu, 24 Nov 2011 05:52:10 -0800 Ein Herz für Statistiker http://ricquebourg.posterous.com/ein-herz-fur-statistiker http://ricquebourg.posterous.com/ein-herz-fur-statistiker

Statistik
Facebook hat seine Statistik-Tools überarbeitet und erlaubt den Administratoren erweiterte Einblicke in die Aktivitäten der Fans auf der eigenen Seite und ermöglicht eine verbesserte Effektivitäts-Einschätzbarkeit der Aktivitäten im sozialen Netzwerk.

Klare Worte: Meine Fans sind zu 58 % weiblich, wobei 18 % davon zwischen 13 und 17 Jahre alt sind, 7,9 % sind zwischen 45 und 54 Jahre alt und ab dem 55. Lebensjahr gefällt meine Seite scheinbar niemandem.

Diese und weitere Einblicke ermöglicht die neue Statistik der Facebook-Seiten, die nun in Zahlen, Text und Grafiken von Administratoren abgerufen werden können.
Durch die neuen Funktionen können Facebook-Aktivitäten wie Werbeschaltungen, Spiele und Aktionen sowie die Kommunikation mit der Community noch gezielter gesteuert und verbessert werden. Das neue Tool ermöglicht eine präzise Bewertung der eigenen Facebook-Aktivitäten und eine verbesserte strategische Verteilung der Ressourcen.

Interessante Messwerte:
Demografie der Nutzer – Alter, Geschlecht und Herkunft der Nutzer werden in Prozent und als Säulendiagram dargestellt. Diese Information ist für gezielte Facebook-Werbeanzeigen besonders wertvoll, da die gewünschte Zielgruppe genauer eingeengt und Streuverluste reduziert werden können.

Einziger Wermutstropfen – Die Information zur Herkunft wird aus der IP-Adresse abgeleitet und diese muss nicht immer mit der tatsächlichen Position des Users übereinstimmen.

Reiteraufrufe – Aus dieser Information kann abgeleitet werden, welche Teile des Facebook-Auftritts attraktiv sind und welche Teile vernachlässigt werden. Die Konzeption des Auftritts kann dadurch optimiert werden und wir erfahren, ob unsere Fans auch dort verweilen, wo wir sie haben wollen.

Viralität von sozialen Interaktionen – Die Viralität von Kommentaren, geposteten Bildern und Videos, „Gefällt mir“-Klicks und von geteilten Inhalten wird nun in Prozent gemessen. Über die Ranking-Funktion können die Beiträge nach Viralität gereiht werden. Ein zusätzlicher Erkenntnisgewinn über die eigene Community.

Besucher – Gibt es zu einer Seite einen Ort, an dem User einchecken können, wird auch dieser Wert in die Statistik aufgenommen. Dieser Wert wird auch öffentlich neben den „Gefällt-mir“-Klicks und der Angabe zu Personen, die darüber sprechen, auf der Seite angezeigt.

Fazit: Durch die neuen Werkzeuge lässt sich die Community einer Seite besser einschätzen. Früher galt es, so viele Fans wie möglich zu erwerben und auf der Seite einen möglichst hohen Wert verzeichnen zu können. Durch die neuen Parameter lässt sich nun beurteilen, wie lebendig die eigene Community im Umgang mit der Seite ist.

 Frohes Auswerten!

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Mon, 21 Nov 2011 04:21:00 -0800 Good Vibrations in Mandarin http://ricquebourg.posterous.com/good-vibrations-in-mandarin http://ricquebourg.posterous.com/good-vibrations-in-mandarin

Lungdrache
Mit der Expansion eines Unternehmens expandiert auch die Kommunikation. Getzner Werkstoffe aus Bürs erweitert seine Aktivitäten in China. Ricquebourg liefert dazu Inhalte, Texte sowie Übersetzungen für Produktfilme in chinesischer Sprache und fungiert als Schnitt- und Koordinationsstelle zwischen Kunde, Übersetzungsbüro und Filmteam.

Einen Teil des Ergebnisses – einen Auszug aus der USM Verlegeanleitung von Getzner Werkstoffe – gibt es hier zu sehen: So klingen good vibrations in Mandarin. Ni Hao!

Hier geht'y zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=VITUBOFnlso&feature=feedu

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Thu, 10 Nov 2011 06:04:21 -0800 VELIX HOLT DEN GREEN AWARD! http://ricquebourg.posterous.com/velix-holt-den-green-award http://ricquebourg.posterous.com/velix-holt-den-green-award

Eaward_green_award00
Die illwerke VKW und Ricquebourg Kommunikationsagentur wurden für Velix den sympathischen Stromzähler und Energiesparmeister mit dem Green Award 2011 ausgezeichnet.

Andreas Neuhauser, illwerke VKW und Reinhard Kogler, Ricquebourg nahmen jeweils die Auszeichnungen im Vorarlberger Medienhaus von Landesrätin Dr. Greti Schmid entgegen.

Für die Jury waren folgende Argumente auschlaggebend:
Velix der sympathische Stromzähler "lädt zum Sparen ein“, „fördert Bewusstsein für Energieverbrauch“,„dient als Basis für Smart Metering in Österreich“ und stellt schließlich eine „Win-win-win-Situation für den Energiedienstleister, Konsumenten und Umwelt“ dar.

Durch die Kampagne wird ein komplexes und abstraktes Thema einfach und lebendig gestaltet und dargestellt. Auswertungen belegen, dass jeder Velix-Fan seinen Stromverbrauch effektiv reduziert hat. Somit leistet diese Kampagne einen echten Beitrag zur nachhaltigen Senkung des Energieverbrauchs.

Das macht uns nicht nur stolz, es freut auch das grüne Herz von Ricquebourg.
Mehr von Velix gibt es auf velix.vkw.at

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Thu, 03 Nov 2011 08:44:01 -0700 EIN NACHMITTAG BEI TGG HAFEN SENN STIEGER und 2ND WEST http://ricquebourg.posterous.com/ein-nachmittag-bei-tgg-hafen-senn-stieger-und http://ricquebourg.posterous.com/ein-nachmittag-bei-tgg-hafen-senn-stieger-und

Einladung
regionale k.
Exkursionen zu Kolleginnen und Kollegen, von denen wir was lernen wollen. Die «regionale k.» ist eine gemeinsame Initiative der Kreativwirtschaft Vorarlberg. Ziel ist, herausragende Kolleginnen und Kollegen der Bodenseeregion zu besuchen, die zwischen den Disziplinen Kommunikation, Design und Architektur gestalten. Uns interessieren vor allem deren Haltungen, Strategien, Entwicklungsprozesse und Erfahrungen. Neben professioneller Neugier, der Freude am fachlichen und persönlichen Austausch sind die Besuche auch eine Recherche nach spezifischem Know-how möglicher Kooperationspartner. Die «regionale k.» dient der grenzüber - schreitenden Vernetzung und dem Aufbau einer Plattform für Zusammenarbeit im Vierländereck Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein. Die jährlich rund vier Begegnungen sind sorgfältig ausgewählte, vorbereitete und moderierte
Dialoge zwischen uns und unseren Gast - geberinnen und Gastgebern. Die Anzahl der Exkursionsteilnehmenden ist platztechnisch je nach Büro beschränkt. Diesesmal können 50
Personen teilnehmen. Wir reihen nach Anmeldungseingang.
www.regionalek.at

TGG Hafen Senn Stieger, St. Gallen charakterisiert sich selbst so: «Wir arbeiten für designorientierte Kunden und pflegen langjährige partnerschaftliche Kundenbeziehungen mit nachhaltigem Nutzen.» Mit rund zehn Mitarbeitenden werkt das Büro an den klassischen Aufgaben des Kommunikationsdesigns mit einem Fuß in der Szenografie. Schwerpunkte sind Typographie, Erscheinungsbild, Signaletik und Ausstellungsgestaltung. Die Liste ihrer Auszeichnungen ist beeindruckend: Allein 2011 gab's drei Red Dots, Nominierungen zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland, dem ADC Deutschland und New York. Bei Durchsicht der Arbeiten spürt man die typisch eidgenössisch-handwerkliche Meisterschaft
im Umgang mit Schrift, Farbe, Buch. Dazu kommt die Fähigkeit zu kooperieren, hinüber und hinein zu reden und gemeinsam zu gestalten mit Partnern aus Architektur, Wissenschaft, Kunst und Neuen Medien. Die drei Eigentümer Dominik Hafen, Bernhard Senn und Roland Stieger haben sich sehr über unsere Anfrage gefreut. Das Büro ist explizit an Austausch und konkreter Zusammenarbeit mit Vorarlberger Kolleginnen und Kollegen interessiert! Kuchen steht bereit.
www.tgg.ch

Kooperationspartner 2ND WEST Michael Thurnherr und sein Team von 2nd West haben sich in den letzten Jahren nicht nur mit der präzisen Gestaltung von Konsumgütern einen Namen gemacht: Das Büro spezialisierte sich ebenfalls auf Messe- und Ausstellungsarchitektur/Szenografie und realisierte in den vergangenen Jahren zahlreiche grosse und kleinere Projekte gemeinsam mit TGG: die Dauerausstellung des Naturmuseums Thurgau (mit dem Prix Expo ausgezeichnet), div. naturwissenschaftliche Wanderausstellungen (Naturmuseen Thurgau, St.Gallen und Olten), temporäre Ausstellungen (Textilmuseum St.Gallen, Stiftsarchiv St.Gallen etc.), Messestände und Signaletiken.
www.2ndwest.ch

Anreise und Programm
14 Uhr | Bustransfer ab Bahnhof Dornbirn.
(Gratis-Parktickets für die WIFI Tiefgarage!)
Wir freuen uns auf eine gemeinsame Anfahrt mit Infos zur Plattform «Kreativwirtschaft Vorarlberg»

15 Uhr | Fishbowl – Ein moderiertes Gespräch zwischen uns, den Gastgebern und deren Kooperationspartnern.
Thema: Kundenbeziehungen, Arbeitsprozesse, Praxis der Zusammenarbeit, Kooperationswünsche und … gelungene Ergebnisse.

Ein Gläschen auf das rheinüberschreitende Wohl

18 Uhr | Rückfahrt

Eintritt inkl. Bustransfer hin und zurück:
30,– Euro.
Wir vergeben 10 Tickets für Studierende um 15,– Euro.
Anmeldung für Unternehmer (€ 30,–)
Anmeldung für Studierende (€ 15,–)

Die «regionale k.» ist Teil der «Bildungsinitiative Kreativwirtschaft Vorarlberg».
Dies ist eine gemeinsame Initiative der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation
in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, FH Vorarlberg, designaustria, designforum Vorarlberg, VLOW!-Kongress|
Award | Open Space, Werbe- und Design-Akademie im WIFI Vorarlberg

Gefördert von Impulse Lectures sowie der
Vorarlberger Landesregierung

Programmgestaltung und Moderation:
Hans-Joachim Gögl

Grafische Gestaltung jeweils durch die
Gastgeber: TGG Senn Hafen Stieger

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Wed, 12 Oct 2011 03:06:00 -0700 BINGO!!! http://ricquebourg.posterous.com/bingo http://ricquebourg.posterous.com/bingo

Buzzword-Liste anlässlich der OMCap in Berlin

Kennen Sie das? Ihr Gegenüber spricht zwar Ihre Sprache, aber Sie verstehen kein Wort?
TKP, PPC, CPA, CPO, ... gerade in der innovations- und technikgetriebenen Welt des Onlinemarketings werden uns immer mehr Fachbegriffe und Abkürzungen aus dem Englischen entgegen geschleudert.
Ich nehmen unseren Besuch auf der OMCap (Online Marketing Capital) Berlin zum Anlass etwas Licht in den Fachbegriffs Dschungel zu bringen.

Bei der Definition der Conversionrate werden vor allem folgende KPIs herangezogen.

TKP – Tausenkontaktpreis oder CPM – Cost-per-Mille
Preis pro Tausend Impressionen (Bannereinblendungen) basierend auf der Zahl der AdImpressions (Bannereinblendungen), die gebucht werden.

CPC – Cost-per-Click oder PPC – Pay-per-Click
Preis basierend auf der Anzahl an Clicks, die Ihre Anzeige erhält. Der CPC ist die gängige Verrechnungseinheit bei Suchmaschinen-Werbung (Keyword Advertising) und findet zunehmend auch zur Verrechnung von Banner-Schaltungen Verwendung.

CPA – Cost-per-Action oder CPX – Cost-per-Xbeliebigr Handlung
Preis basierend auf der Anzahl der Aktionen, die ein Werbemittel generiert. Diese Aktionen können z.B. Verkäufe, Downloads, Newsletter-Registrierungen etc. sein.

CPL – Cost-per-Lead
Preis basierend auf der Anzahl an qualifizierten Neukunden-Anfragen, die Ihre Werbeschaltung erzielt hat. Die Abrechnung erfolgt zum Beispiel pro Besucher, der auf Ihre Anzeige klickt und zum Beispiel ein Formular auf der Website erfolgreich ausfüllt.

CPO – Cost-per-Order oder CPS – Cost-per-Sale
Preis, der auf der Anzahl an Bestellungen basiert, die aufgrund einer Werbeschaltung generiert werden. Wird auch als Pay-per-Transaction bezeichnet und wird hauptsächlich im Affiliate-Marketing verwendet.

Affiliate-Marketing
Vertriebslösungen im Internet, bei der meistens ein kommerzieller Anbieter seine Vertriebspartner erfolgsorientiert durch eine Provision vergütet. Die Definition von Erfolg wird hierbei nach der Art der Conversion festgelegt.

Conversion
Interaktion eines Besuchers auf Ihrer Website (Besuch, Klick, Kauf, ausgefülltes Fomular ... ) Die Conversionrate bezeichnet dabei das Verhältnis von Besuchern zur Anzahl von gewünschten Aktionen auf Ihrer Seite.

Conversion Optimierung
Unter COnversion Optimierung fasst man somit Aktivitäten zusammen, die für eine Verbesserung der Conversiorate – eine Zunahme der gewünschten Useraktivitäten auf der eigenen Seite sorgen.

ROI – Return of Invest
Neben der Conversionrate ist der ROI ein Wert um den Erfolg einer Kampagne und den CPM zu ermitteln.

SEO – Search-Enginge-Optimization oder SUMO – Suchmaschinenoptimierung
Die Suchmaschinenoptimierung befasst sich mit der Optimierung von Webseiten anhand der Such und Ausgabealgorithmen von Suchmaschienen. Verknüpft mit diesem Thema ist auch der Kürzel SEM – Search-Engine-Marketing (Suchmaschinenmarketing) das wiederum Kampagnen und Marketingaktionen entwirft, die auf diesen Algorithmen basieren.

Customer Journey – Die Reise des Kunden
Gemeint ist hier der Kontakt des Users mit der Marke und allen damit verbundnen Medienauftritten. Besonders interessant ist diese Reise des Users in den digitalen Medien da über Trackingtools das Userverhalten genauer analysiert und die Marketing-Aktivitäten dementsprechend angepasst werden können.

KPI – Key-Performance-Indicator
Kennzahlen mit denen der Erfolg einer Kampagne gemessen werden kann. Als KPIs bezeichnet man unter anderem diei oben genannten Kürzel CPO, CPL, CPS, CPI, CPC ...

 Re-Targeting
„Das erneutes genaues Zielen“ – Ein Verfolgungsverfahren bei dem die Interessen und Aktivitäten eines Users vermerkt werden, um ihn später mit seinen Interessen entsprechenenden individualisierten
Werbebotschaften zu konfrontieren. Dadurch kann die Werberelevanz von Bannern erhöht werden.

Wir sehen uns auf der OMCap Berlin!

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Fri, 30 Sep 2011 04:29:07 -0700 David gegen Goliath http://ricquebourg.posterous.com/david-gegen-goliath http://ricquebourg.posterous.com/david-gegen-goliath

Tablets
Seit Mittwoch ist das neue Kindle Fire von Amazon auf dem Markt. Mit reduzierter Bildschirmdiagonale und einem Verkaufspreis von 199 USD stellt sich der „Tablet-David“ dem „iPad-Goliath“ von Apple.

Natürlich kochen gleich die Gerüchte hoch, dass das bedeutend preisgünstigere Tablet das iPad vom Thron stoßen wird. Apple bedankt sich bestimmt für die kostenlose Werbung, da die Produkte aus Californien bei jeder Produkteinführung der Konkurrenz genannt und deren Features als Qualitäts-Maßstab herangezogen werden. Die preisliche Differenz mag auf den ersten Blick überzeugen - immerhin kostet das Amazon Produkt mit 199 USD weniger als halb soviel wie das Premium Produkt von Apple.
 
Vergleicht man jedoch  die Austattung des Kindle Fires mit dem aktuellen iPad 2 wird schnell klar, dass das Kindle auf einen anderen Service-Ansatz aufbaut und so ein bloßer Vergleich über den Preis nicht angestellt werden kann.

Während Apple mit überlegende Hardware ins Rennen geht bringt Amazon eine Vielzahl von Servicepaketen mit ins Spiel - wie zum Beispiel Amazone Prime einen Film und TV Streaming-Service.

Die bevorstehende Schlacht um den Platz unterm Weihnachtsbaum dürfte für Amazon jedoch schwer zu gewinnen sein, da es dem Unternehmen laut Expertenschätzung schwer fallen könnte, noch vor dem Weihnachtsgeschäft Millionen von Tablets herzustellen – was auch ein Grund für den auf die USA limitierten Release sein könnte.


Amazon und Apple im Vergleich:

Kindle Fire:

- 8 GB Speicher - dafür unlimitierter kostenloser Cloudspeicher
- 7 Zoll Bildschirmdiagonale 
- keine Kameras
- keine 3G Option
- vollfarbigde
s Display
- Unterstützung von Flash
- Film, Musik und Web-Browsing Funktionen
- Amazon Prime und weitere Amazon bezogene Serviceleistungen
- Apps werden im eigenen App-Store bezogen


Bestechender Preis: 199 USD

iPad2 :
- bis zu 64 Gb Speicher
- 10 Zoll Bildschirmdiagonale
- 2 Kameras
- 3G Option
- vollfarbiges brilliantes Retina Display
- kein Flash auf dem iPad

Stolzer Preis: ab 499 USD

 

 

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Wed, 24 Aug 2011 01:21:00 -0700 Sind Sie mobil? http://ricquebourg.posterous.com/sind-sie-mobil http://ricquebourg.posterous.com/sind-sie-mobil

Die Internetnutzung verlagert sich mehr und mehr auf mobile Geräte.

Areyoumobile
Der Online-Markt ist in Bewegung – das kann man wörtlich nehmen. Laut Studien von EricssonLabs wird sich die mobile Nutzung des Internets bis 2020 verdreißigfachen. Die Nutzung der unterschiedlichen Internetdienste wird sich immer mehr auf mobile Geräte verlagern. Das Surfen vom statischen Heimcomputer wird in wenigen Jahren den kleineren Anteil der Surfer im World Wide Web ausmachen. Möglich wird dies durch die wachsende Verbreitung der Smartphones und deren Affiniät zu Online-Diensten. Smartphone User sind viel aktiver im Web und konsumieren 10-mal soviel wie Besitzer von 2G-Handys.

Dementsprechend ist es bereits jetzt bedeutsam, den eigenen Webauftritt auf mobile Geräte anzupassen. Ausschlaggebend für die Gestaltung von mobilen Webseiten sind das Nutzerverhalten der User, sowie die Einschränkung durch das um vieles kleinere Display. Eine Website, die für eine 1024 Pixel breite Darstellung konzipiert wurde ist auf einem Smartphone nicht mehr benutzerfreundlich. Das Ergebnis: Besucher gehen verloren.

Die „mobile Entwicklung“ macht jedoch nicht bei mobilen Webseiten Halt. Anwendungen, die das neue Nutzerverhalten unterstützen gehört die Zukunft. Dabei gewinnt der, der die Faktoren der Mobilität verstanden hat und beim User echten Nutzen stiften kann.

 

Wie steht es um Ihre Mobilität?

 

Quelle: Forrester Research "US Mobile Search and Display Forecast", Oktober 2010

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Tue, 09 Aug 2011 00:57:00 -0700 ARE YOU FAMILIAR? http://ricquebourg.posterous.com/are-you-familiar http://ricquebourg.posterous.com/are-you-familiar

Scanapalooza
QR: Smarter Code oder pixeliges Rätsel?

QR- oder Pixelcodes – im asiatischen Raum längst bekannt – werden immer häufiger als Brücke zwischen mobilem Endgerät und Internet eingesetzt. Doch ist der Trend auch bei Endverbrauchern angekommen?

Diese Frage stellte der online Marktforschungsunternehmer Lab42 500 über 18-jährigen Teilnehmern und untersuchte deren Nutzungsgewohnheiten und Wahrnehmungsverhalten von QR-Codes. Ziel der Studie war, herauszufinden, ob und warum QR-Codes genutzt werden bzw. wodurch der Umgang erleichtert und attraktiver gemacht werden kann.

Dabei stellte sich heraus, dass über die Hälfte – nämlich 58 % – der Untersuchungsteilnehmer nicht mit den pixeligen Codes vertraut sind. Davon wissen 43 % nicht, was ein QR-Code ist, während rund ein Viertel über kein Smartphone verfügt und somit der Zugang auf der technischen Ebene verwehrt wird.

Die Befragten, die bereits im Umgang mit QR-Codes vertraut sind, schätzten hingegen die Interaktivität und den schnellen und vereinfachten Informationszugang von Werbung mit QR-Codes.

Nicht jeder QR-Code wird auch gesehen. Die Studie befasste sich auch damit, wo die Codes als solche wahrgenommen wurden. Der Großteil – nämlich 67 % – wurde in Magazinen entdeckt, gefolgt von Shops, Plakaten, Restaurants und Museen.

Als Antrieb, die entdeckten Codes auch tatsächlich zu scannen, wurde in 46 % aller Fälle ein Preisnachlass sowie Neugier und der Gewinn zusätzlicher Informationen angegeben.

Die Studie ergab drei große Hürden, die einer verstärkten Nutzung von QR-Codes im Wege stehen:

1) Technik: Besitz eines Smartphones
2) Motivation: Bewusstmachen der Vorteile
3) Know-how: Umgang mit Scanner und Code


Aus weiteren Studien zeichnet sich ein allgemeiner Trend zum Smartphone ab. Dadurch wird die technische Hürde bald der Vergangenheit angehören. Vielmehr gilt es dann, der Zielgruppe die QR-Codeanwendungen schmackhaft zu machen und durch Kreativität und Attraktivität zu punkten.

Wie steht es um Sie?
Sind Sie QR-familiar?

 

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Tue, 19 Jul 2011 00:00:00 -0700 PARTY IS OVER http://ricquebourg.posterous.com/party-is-over http://ricquebourg.posterous.com/party-is-over

Partyover
Ist die Party für Facebook gelaufen?
Der Suchmaschinengigant Google will mit seinem eigenen sozialen Netzwerk Google Plus (Google+), das sich noch in der Testphase befindet, die Vormachtstellung von Facebook angreifen. Laut Pressemitteilungen von Google sollen sich bereits über 5 Millionen User in dem neuen Netzwerk angemeldet haben. Droht Facebook als eingesessenen und etablierten Firstplayer nun ernsthafte Konkurrenz?

Als Antwort auf diese Frage muss man sich die Frage beantworten:
Was macht ein soziales Netzwerk aus?

Die sozialen Kreise
Je größer und aktiver eine Gemeinschaft, umso stärker ist sie. Die Stärke von Facebook liegt vor allem darin, dass scheinbar jeder dabei ist. Der Umstand, dass sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, Stars und Sternchen und sogar politische Parteien mit Profilen und Seiten vertreten sind, ist wohl auch darauf zurück zu führen, dass es bisher keine sinnvolle und attraktive Alternative gab.
Diesen Punkt will Google nun ändern und bietet mit seiner Plattform eine sowohl attraktive als auch ausgereiftere Version von Facebook an. Womit der zweite Erfolgsfaktor eines sozialen Netzwerks angesprochen ist.

Die Funktionen
Ausschlaggebend für die Durchsetzung einer Plattform sind die Möglichkeiten des Teilens, des Vernetzens und der Interaktion unter den Mitgliedern. Je unterhaltsamer, übersichtlicher, attraktiver aber auch technisch moderner diese Kanäle und Mittel gestaltet sind, umso größer die Erfolgschancen. Facebook verdankt sicher einen großen Teil seines Erfolgs den social games aus dem Hause Zynga, denen wir Verkaufsschlager wie FarmVille, MafiaWars oder CaféWorld verdanken.

Google+ hat vor allem die Funktionen von Facebook optimiert und an der Darstellung und Handhabung gefeilt. Ob eine verbesserte Benutzeroberfläche ausreichend wird, um Facebook Mitglieder abzuwerben wird sich zeigen.

Im engsten Freundeskreis - Circles
Der herausragenste Vorteil den Google+ bietet ist die differenzierte Selektion der Profile mit denen man sozial verknüpft ist. Während es auf Facebook nur Freunde oder Fremde gibt, ermöglichen die Circles/Kreise eine klare Differenzierung in unterschiedliche Gruppierungen und Wertungen. So können Familienmitglieder und Arbeitskollegen in seperierten Kreisen angelegt werden, damit Inhalte, die nur für enge Vertraute bestimmt sind, nicht im Stream des Chefs landen. Facebook bietet mit seinen Freundeslisten eine ähnliche Funktion an. Bei Google ist das ganze aber übersichtlicher und attraktiver gestaltet. Ein klares Plus für Google+.

Kaffeeklatsch Online – Hangouts
Kommunikation, die bisher über Skype beziehungsweise im Facebookchat stattgefunden hat, soll nun in sogenanten „Hangouts“ passieren. In den Gruppenchats von Google+ ist Videotelefonie mit bis zu fünf Freunden gleichzeitig möglich.

Der Freund sucht mit – Sparks
Nachdem man seine Interessen eingegeben hat sucht Google nach entsprechenden Videos, Fotos und Beiträgen zu diesen Themen. Laut Google soll dem User auf diesem Wege nie langweilig werden.

Auch ohne Sparks sollte den Entwicklern von Facebook in diesen Tagen bestimmt nicht langweilig werden. Das Erscheinen von Google+ und der somit ausgerufene Wettstreit um die Gunst der Nutzer wird beide Plattformen zu immer neueren und technisch verfeinerten Spielereien anspornen. Von diesem Kampf werden wir alle profitieren, denn Konkurrenz belebt sprichwörtlich das Geschäft.

Zu welcher Social-Network-Oase zieht die Karawane als nächstes weiter?

 

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Wed, 13 Jul 2011 06:16:00 -0700 WIR SUCHEN DIE BESTEN. UND SCHICKEN SIE IN DEN URLAUB. http://ricquebourg.posterous.com/wir-suchen-die-besten-und-schicken-sie-in-den-93547 http://ricquebourg.posterous.com/wir-suchen-die-besten-und-schicken-sie-in-den-93547

Ricquebourg_SMALL_12072011.mp4 Watch on Posterous
Wir wissen die Besten der Guten sitzen nicht arbeitslos zu Hause und stehen nicht Schlange am Arbeitsamt. Sie jagen in den Agenturen den kreativsten Lösungen, den besten Designs und den perfekten Umsetzungen hinterher. Und das nicht erst seit vorgestern und gestern, sondern täglich. Es grüßt das Murmeltier.

Soweit so gut. Das ist letztendlich Teil unseres Naturells und macht aus unserem Job eine Leidenschaft. Mit Wenn und Aber. Denn Leidenschaft braucht ein passendes Umfeld um sich zu entfalten: Ein Team, das dich unterstützt und zu dir hält. Ein Unternehmen, das dich nicht nur fordert, sondern auch fördert. Und ein Ambiente, das Kreativität anregenden Raum gibt.

Wenn dir dein derzeitiger Job dieses Umfeld nicht bieten kann, wird es höchste Zeit, einmal in Ruhe darüber nachzudenken. Deshalb schickt Ricquebourg die künftige Leitung der Grafikabteilung erstmals auf Urlaub. Ob in die Südsee oder in den hohen Norden ist Geschmacksache. Hauptsache abschalten, abschließen, entspannen und dann gaaanz frei und mit frischer Energie den neuen Job bei Ricquebourg antreten.

Wenn du mehrjährige Joberfahrung hast und über die Fähigkeit verfügst, außergewöhnlich kreative und schlaue Konzepte für integrierte Kampagnen zu entwickeln und zu gestalten, und dennoch nie den Anspruch, quer zu denken, um kreative Exzellenz zu produzieren verlierst, dann überleg dir, wo deine Reise hingehen soll und meld dich einfach mal bei uns.

Wir freuen uns auf deine Buchung.

Mailto: Andreas@ricquebourg.at

 

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Wed, 13 Jul 2011 03:32:00 -0700 ZEIT FÜR TRÄUME http://ricquebourg.posterous.com/zeit-fur-traume http://ricquebourg.posterous.com/zeit-fur-traume

Urlaubsmailing
„An eines Weihers stillem Strand
legt ich mich hin zur Ruh’
und in dem Traum, den ich erfand,
flog neues Glück mir zu.“

Auch wir ziehen uns für eine Weile
zurück, um etwas Ruhe zu tanken
und unseren Träumen nachzugehen.

Darum sind wir vom 25. Juli bis zum
5. August im Betriebsurlaub.

Wir hoffen, der Sommer bringt auch Ihnen
etwas Ruhe und Zeit für Ihre Träume.

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Tue, 12 Jul 2011 04:29:00 -0700 CAR POOLING http://ricquebourg.posterous.com/car-pooling http://ricquebourg.posterous.com/car-pooling

Carpool
Der Weg ins Büro und die Art, wie man ihn bewältigt hat das größte Potenzial um CO2 einzusparen. Die Alternativen zum eigenen PKW scheinen auf den ersten Blick wenig verlockend, verzichtet man doch auf Unabhängigkeit und den Luxus der Freiheit. Oder fühlt man sich nicht doch viel freier, wenn man elegant am Frühverkehrsstau vorbei radeln kann und dabei noch die erneut gestiegenen Treibstoffpreise belächelt? Es muss aber auch nicht jeder zwingend zum Radfahrer werden. Auch die öffentlichen Verkehrsmittel oder eine Fahrgemeinschaft bieten sparsame und umweltverträgliche Alternativen.

Green, social, together ...

In Zeiten von Social Network und der explosionsartigen Nutzung von Facebook und einem unstillbaren Mitteilungsbedürfnisses, ist es verwunderlich, dass noch immer so viele Menschen allein in ihren Autos sitzen, anstatt auch hier zu  socialisen und zu teilen. Die Fahrgemeinschaft bietet nicht nur eine großartige Möglichkeit die Umwelt zu schonen, man spart auch Treibstoff und somit bares Geld. Was aber noch wichtiger erscheint sind die sozialen Aspekte einer gemeinsamen Autofahrt.

Zu zweit im Stau zu stecken ist meiner Ansicht nach auch viel unterhaltsamer als sich allein durch die Blechlawinen zu quälen. Und wenn mehr Menschen in Fahrgemeinschaften unterwegs sind gibt es auch gleich nur noch halb so viele Staus. : )

Ökologisch ist eben auch sozialer : )

In den sozialen Netzwerken finden sich zahlreiche Gruppen und Foren , in denen Fahrer und Mitfahrer in Kontakt treten können. Die Mitfahrbörsen sind lokal und überregional organisiert. Sowohl die tägliche Fahrt zum Arbeitsplatz als auch Distanzen wie Bregenz-Wien werden somit abgedeckt.

Links:
www.compano.at
www.pendlernetz.at
Die Mitfahrbörse auf Facebook.com

 

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Mon, 04 Jul 2011 04:59:00 -0700 Der Weg nach KYOTO http://ricquebourg.posterous.com/der-weg-nach-kyoto http://ricquebourg.posterous.com/der-weg-nach-kyoto

Web_wegnachkyoto

Nein, das wird jetzt kein Reiseblog – seit dem 27.4. ist die Ricquebourg Kommunikationsagentur offiziell mit dem Ökoprofit-Zertifiat ausgezeichnet und dieser Blog dokumentiert unsere Aktivitäten als Ökoagentur auf dem Weg zur Erfüllung unseres eigenen KYOTO-Protokolls.

Dabei ist der grüne Gedanke für uns nicht völlig neu – Ricquebourg hat sich immer schon mit sozialen und ökologischen Projekten und Probemstellungen beschäftigt.
Sei es durch den Wechsel zum Ökostrom oder die Anschaffung unseres VLOTTE Elektromobils. Doch da wir nun offiziell gelabelt wurden, gilt es den erworbenen Titel zu verteidigen und sich jedes Jahr auf’s neue des Gütesiegels als würdig zu erweisen.

Dazu haben wir unser eigenes KYOTO-Protokoll entwickelt, in dem unsere Ziele und Maßnahmen verankert sind. Mehr dazu in den kommenden Tagen und Wochen im Blog.

Ich hoffe, dass auch andere aus dem Erlebnisbericht wertvolle Tipps und Tricks für ihr eigenes Ökoprofil gewinnen können.

Gemeinsam macht Ökologie eben mehr Spaß und Sinn.  : )

Links:
www.oekoprofit.com
www.ricquebourg.at

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Tue, 22 Mar 2011 04:44:00 -0700 Wann ist eine Facebook-Aktion erfolgreich? http://ricquebourg.posterous.com/wann-ist-eine-facebook-aktion-erfolgreich http://ricquebourg.posterous.com/wann-ist-eine-facebook-aktion-erfolgreich

Gefallt_mir
Wir haben in den letzten beiden Wochen für einen unserer Kunden ein Facebook-Gewinnspiel durchgeführt. Die Besucher der Facebook-Seite mussten ihr Lieblings-Babybild hochladen und sich dann dem Voting der Community unterziehen. Ergebnis ist, dass die Anzahl der Fans für diesen Kunden innerhalb von 5 Tagen um rund 40 % gestiegen ist und nun bei über 9.000 Personen liegt. Kleiner Wermuthstropfen: Es gab drei Bilder, die für Diskussionen gesorgt haben. 

Und genau das sorgt nun bei uns in der Agentur für Diskussionen. 

Ist es nicht wesentliches Ziel von Social Media, ins Gespräch zu kommen? Klar, es sollten Gespräche sein, die aufs Marken- und Imagekonto einzahlen und nicht abheben. Ist es nicht ein weiteres Ziel von Social Media über diese Gespräch Insights zu liefern, sich bei Gegenwind zu deklarieren, Positionen zu beziehen und Haltungen zu kommunizieren? 

Wir meinen, es sei so. 

Wie viele andere lernen wir täglich dazu. Wir starten Aktionen, wir entwickeln Konzepte, wir lancieren Projekte in sozialen Netzen. Und oftmals stellen wir fest, unser Gegenüber geht an diese Aufgaben mit den Annahmen aus früheren Erfahrungen heran, die in der "Offlinewelt", in den klassischen Kanälen gemacht wurden. Man würde gerne alles kontrollieren, bestimmen und alles steuern. Bedingt mag das möglich sein. 

Aber man muss sich auch treiben lassen können. Man muss Resonanz aushalten. Mitunter auch Gegenwind. So lange der Dialog nicht abreisst oder unterbrochen wird, passiert genau das, wofür soziale Netzwerke prädestiniert sind: Austausch. 

Unser Fazit: Wenn es uns gelungen ist, so viele neue Menschen für unseren Kunden zu begeistern, wenn die Resonanz zu 99 % positiv war und wenn die Community nach Abschluss der Aktion weiter Fan bleibt, dann muss die Aktion wohl erfolgreich gewesen sein. 

Gerne lassen wir uns vom Gegenteil überzeugen. Wir halten Gegenwind aus. 

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Fri, 04 Mar 2011 00:34:00 -0800 Wir stehen auf SM http://ricquebourg.posterous.com/wir-stehen-auf-sm http://ricquebourg.posterous.com/wir-stehen-auf-sm

Zugegeben: Wir hatten etwas Anlaufschwierigkeiten miteinander. Aber nun, da wir uns näher gekommen sind, haben wir richtig Lust bekommen. Inzwischen tun wir es mehrmals täglich. Und es macht echt Spaß. Wir empfehlen es intensiv weiter, wir perfektionieren, wir probieren neue Dinge aus und wir werden immer besser. 

"Mal soit qui mal y pense" - natürlich reden wir von Social Media und nicht von .... 

Nochmals etwas ernster: Als Kommunikationsagentur birgt die Beschäftigung mit sozialen Netzwerken nicht nur spannende neue Erkenntnisse, sondern eröffnet vor allem eine Fülle an neuen Möglichkeiten. Dabei liegt die Kunst in der sinnvollen Kombination der einzelnen Aktivitäten und die Verlinkung der Tools miteinander. 

Oft hören wir von manchen unserer Kunden noch: Was sollen wir als Firma denn im Facebook? Gute Frage, auf die man sich vorab sehr genau die Antworten überlegen muss. Das Entscheidende ist, es gibt sie, die Antworten. Und dass Facebook nicht alles ist, folgt im selben Atemzug. 

Wie gesagt, wir lernen selbst täglich dazu. Und wir haben gute Netzwerk-Partner, mit denen wir in spannenden Projekten stecken: Stefan Hagen und Julian von der Neyen sind nur zwei davon. Sie unterstützen bei strategischer Konzeption und App-Entwicklung. 

Unser Tipp für heute: voll drauf, es lohnt sich. Und es macht Spaß. 

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Wed, 10 Nov 2010 09:07:24 -0800 Unser USP: Beziehungsqualität http://ricquebourg.posterous.com/unser-usp-beziehungsqualitat http://ricquebourg.posterous.com/unser-usp-beziehungsqualitat

Gerne wird von Kollegen behauptet, in der Branche gäbe es keine oder kaum eine Agentur, die auf Nachfrage einen USP nennen könne. Nun, wir wurden nicht gefragt, sagen es aber trotzdem. Unserer heißt "Beziehungsqualität". 

Man kann sich natürlich fragen, ob da nicht Designkompetenz oder strategisches Know-how oder Beratungsstärke oder, oder stehen müsste. Kann man fragen. Wir würden trotzdem antworten, dass unser Alleinstellungsmerkmal Beziehungsqualität ist. Wahrscheinlich nicht das einzige, aber vielleicht das wichtigste. Warum wir das so sicher sagen können? Wir haben hauptsächlich langjährige Stammkunden. Unsere Kunden - und übrigens auch unsere Partner - arbeiten gerne mit uns. Sie kommen vor allem gerne zu uns in die Agentur. Sie suchen den Austausch, den Kontakt und uns als Gegenüber. Und sie attestieren uns diese Kompetenz ungefragt. 

Jüngstes Beispiel: unser Herbstfest von letztem Donnerstag. Es waren mehr als 100 Personen bei uns zu Gast. Und auch wenn es natürlich zunächst ein subjektives Gefühl ist, so meinen wir doch, alle haben sich wohl gefühlt, waren gerne hier und nicht weil sie das Gefühl hatten, sie sollten halt vorbei schauen. Es kamen befreundete Agenturen ebenso wie Kunden, die wir gerne gehabt hätten, aber leider nicht bekommen haben. Es kamen Lieferanten und Freunde der Agentur. Vielleicht ist das ohnehin das Auffallendste: Wir haben viele Freunde. Nicht im Facebook, sondern in der wirklichen Welt. 

Also sagen wir stolz und voller Überzeugung: Wir zeichnen uns durch Beziehungsqualität aus. 

Beziehung ist für uns jeden Tag ein zentrales Thema. Wir haben einen Beruf, wo es per se um Beziehung geht - intern bei uns in der Agentur, zwischen uns und unseren Kunden und vor allem zwischen unseren Kunden und deren Kunden. Man könnte auch sagen, wir sind Beziehungsarbeiter und nicht Kommunikatoren. Die Kommunikation ist ein Instrument, um Beziehungen herzustellen, zu pflegen oder auszubauen. Aber im Kern geht es um die Beziehung. Wenn es eine gibt, entstehen Geschäfte. Wenn nicht, dann nicht. 

Beziehung ist uns vor allem ein persönliches Anliegen. Wir mögen Beziehungen und nicht nur Geschäftsverbindungen. Wir suchen sie. Und wenn wir sie mal nicht finden, dann ziehen wir weiter. Schließlich ist Beziehung das Wertvollste, das wir anzubieten haben. Umso mehr schätzen wir, wenn wir ihr begegnen und umso vorsichtiger behandeln wir sie. 

USP: Beziehungsqualität. Nicht mehr, nicht weniger. 

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Tue, 12 Oct 2010 00:12:00 -0700 You don´t win the silver medal. You loose the gold. http://ricquebourg.posterous.com/you-dont-win-the-silver-medal-you-loose-the-g http://ricquebourg.posterous.com/you-dont-win-the-silver-medal-you-loose-the-g

Werbung lebt von Erfolgsgeschichten. Die ganze Werbebranche ist eine einzige Erfolgsgeschichte. Wer in der Werbung arbeitet, ist erfolgreich oder hat zumindest erfolgreich zu scheinen. So tickt die Branche, so wird das den Konsumenten verkauft, so werden Kunden überzeugt. Niederlagen haben keinen Platz, Misserfolg ist tabu und wer verliert, ist raus. 

Nun - wir haben verloren. Letzte Woche, bei einem Wettbewerb, der uns sehr wichtig war. Lieber würden wir schreiben, dass wir als Sieger vom Platz gingen. Ist aber nicht so. Wir haben verloren, nur die Silbermedaille errungen. Und die glänzt ziemlich schal. Auch heute noch. 

Gleichzeitig stellt sich langsam jedoch ein Gefühl ein, dass diese Niederlage genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen ist. Sie zwingt uns, über uns selbst nachzudenken. Etwas, was wir vielleicht zu wenig tun in letzter Zeit. Sie ist die Chance, uns selbst zu reflektieren, unsere Arbeitsweisen wieder einmal zu hinterfragen, unsere Herangehensweise an eine Aufgabe, unsere Performance in einer Präsentation. 

Wahrscheinlich ist es sogar noch viel mehr. Wahrscheinlich brauchen wir solche Niederlagen. Wir alle, die erfolgsverwöhnten Werber. Wir brauchen sie, um auf dem Boden zu bleiben. Um lernen zu können. Um jene Hausaufgaben endlich zu machen, vor denen wir uns schon so lange drücken. 

Ich hatte gestern krankheitshalber wieder einmal die Gelegenheit, in Ruhe in den "Geständnissen eines Werbemannes" von David Ogilvy zu blättern. Dieser Klassiker beinhaltet sehr viele Passagen über das Scheitern und das Verlieren. Es gehört dazu. Das Wesentliche ist, dass man daraus die richtigen Schlüsse zieht, seine Lehren mitnimmt. Natürlich kann man sich auf den Standpunkt zurück ziehen, das Auditorium hätte nicht verstanden, sei noch nicht so weit, hätte falsch interpretiert oder was auch immer - alles faule Ausreden, die auf Arroganz und Ignoranz gründen würden. 

Niederlagen muss man annehmen und sie für künftige Siege nützen. Alles andere wäre gelinde gesagt dumm. Also liebe Werbebranche: Sagt doch von Zeit von Zeit, dass ihr verloren habt - aus eigenem Verschulden. Es tut gut! Wir werden daraus lernen. Und das nächste Mal wird dasGold unser sein. 

Bildschirmfoto_2010-10-12_um_09

P.S. Wer´s noch nicht gelesen hat: 

http://www.amazon.de/Geständnisse-eines-Werbemannes-David-Ogilvy/dp/3430172756/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1286868095&sr=8-1

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Fri, 24 Sep 2010 06:07:00 -0700 Gespräche sind Märkte. Messen auch. http://ricquebourg.posterous.com/gesprache-sind-markte-messen-auch http://ricquebourg.posterous.com/gesprache-sind-markte-messen-auch

Diese Woche fand in Berlin die InnoTrans, die weltgrößte Messe für Verkehrstechnik und Bahnwesen statt. Auf dem riesigen Gelände der Messe Berlin präsentierten sich Aussteller aus allen Kontinenten einem internationalen Publikum. Es gab vom einfachen Haltegriff für Straßenbahnen bis zu kompletten Zugsgarnituren, Steuerungssystem oder komplexen Bahnbaulösungen alles zu sehen. Und natürlich auch zu kaufen. 

Wenn man so durch die Hallen geschlendert ist, hat sich zwangsweise die Frage gestellt, die immer wieder mal zu lesen ist: Sind Messen noch zeitgemäß? Oder sind sie überholt worden von den Möglichkeiten im Web 2.0, kombiniert mit Skype, Foren, Blogs und allen anderen Ingredienzien von Social Media und Online-Kommunikation? 

Die Antwort gibt der Markt und die Gespräche mit Ausstellern: Das Eine ersetzt nicht das Andere. Und das Eine funktioniert nicht ohne das Andere. In der geschickten Kombination der klassischen "alten" Kanäle mit den Möglichkeiten der neuen Angebote liegt die Chance, die über den kleinen Unterschied entscheidet. So werden auch im BtoB-Geschäft im Vorfeld einer Messe wie der InnoTrans die Neuigkeiten angeteasert, werden Blogs mit Fragen gefüttert und Diskussionen angeregt. Es werden Kunden über soziale Netze eingeladen und für die Anreise serviciert. Es werden die Möglichkeiten von Web, Video und Blogs genutzt, um während der Messe von der Pressekonferenz zu berichten oder Stimmen vom Stand live in die Welt zu schicken. 

Kurzum: Messen bleiben Märkte, Gespräche sind nach wie vor Märkte und das Social Web ist ein weiterer Markt. In der Vernetzung dieser Bausteine liegt auch für BtoB-Kommunikation und Markenpflege ein riesiges Potential. 

Übrigens: Vorarlberger global Player wie Getzner haben genau diese Kanäle vorab genutzt. Und werden es weiter tun. 

http://www.youtube.com/user/Ricquebourg1#p/a/u/0/2kzm-qx03uc

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